StandortReiseorte:
Jibhi – Sarahan – Kalpa – Nako – Tabo – Kaza – Jispa – Padum – Lamayuru – Leh – Nubra-Tal – Pangong – Hanle – Tsokar – Leh

Motorradreise Ladakh

Die Motorradreise Ladakh gehört zu den bekanntesten Motorradexpeditionen im Hochgebirge. Sie führt Sie über legendäre Pässe wie den Khardung La und den Chang La in über 5.100 Metern Höhe. Diese geführte Motorradtour durch Ladakh verbindet die karge Schönheit des Nubra-Tals, das türkisfarbene Wasser des Pangong-Sees und die abgelegene Weite von Hanle und Tsokar – eine Strecke, die regelmäßig zu den schönsten Motorradrouten Asiens gezählt wird.

Von den alten Klöstern in Lamayuru bis zu den mondähnlichen Landschaften des Spiti-Tals bietet jeder Tag dieser Ladakh Motorradreise Bilder, die man kaum für möglich hält. Unsere Reise ist vollständig begleitet: Royal-Enfield-Maschinen, erfahrene Mechaniker, Begleitfahrzeuge, Sauerstoffflasche und ortskundige Guides, die jede Kurve dieser Himalaya-Straßen kennen. Ob Sie aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz anreisen – diese Motorradreise nach Leh Ladakh ist für Fahrerinnen und Fahrer gemacht, die den Himalaya wirklich erleben wollen.

Tourüberblick
Reiseziel Indien, Asien
Max. Gruppengröße 12
Fahrniveau Anspruchsvoll
Preis ab 2.630 €
Gesamtstrecke 2550KM
Dauer 18N/19T
Streckenverlauf der Motorradreise Ladakh
Reiseart Preis
1 Person (geteiltes Doppelzimmer) - 1 Fahrer 2.630 €
1 Person (privates Einzelzimmer) - 1 Fahrer 3.100 €
2 Personen (privates Doppelzimmer) - 1 Fahrer + 1 Sozius 4.180 €
02 Personen (privates Doppelzimmer) - 2 Fahrer 5.250 €
02 Personen (2 private Einzelzimmer) - 2 Fahrer 6.200 €
Abfahrtstermine
01 Juni 2026 bis 19 Juni 2026
2.630 € / Fahrer
25 Juni 2026 bis 13 Juli 2026
2.630 € / Fahrer
19 Juli 2026 bis 06 August 2026
2.630 € / Fahrer
13 August 2026 bis 31 August 2026
2.630 € / Fahrer
05 September 2026 bis 23 September 2026
2.630 € / Fahrer

Reisen weckt die Fantasie, schärft die Neugier und schafft Erlebnisse, die bleiben. Begleiten Sie uns auf der legendären Motorradgruppenreise durch Leh Ladakh, wo der Himalaya zu einer Reise einlädt, die ihresgleichen sucht. Leh Ladakh ist weltweit für seine gewaltige Bergkulisse und sein Hochgebirgsgelände bekannt. Als eine der schönsten Regionen Indiens eignet sich Ladakh hervorragend für eine Reise über anspruchsvolle Pässe und zu großartigen Ausblicken. Für Abenteuerlustige ist eine Motorradtour in Leh Ladakh ein wahr gewordener Traum. Der Klang der Maschinen, der von den Straßen und Tälern Ladakhs zurückgeworfen wird, bleibt unvergesslich.

Gefahren wird auf der kräftigen Royal Enfield Himalayan, die für Durchzugskraft und Spurtreue auf Bergstraßen bekannt ist. Begleitet von ortskundigen Guides, führen unsere Ladakh-Motorradtouren zu Seen wie dem Pangong und dem Tsokar sowie über berühmte Strecken wie den Khardung La – einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Diese komplette Motorradreise durch Leh Ladakh ist für alle gedacht, die Abenteuer suchen und zugleich in die Kultur eintauchen möchten. Genau deshalb zieht sie Gäste aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und darüber hinaus an.

Eindrücke der Motorradtour Ladakh

Tour-Höhepunkte

Reiseverlauf der Motorradreise Ladakh

Jantar Mantar, Delhi

Bei Ihrer Ankunft am Flughafen empfängt Sie ein Mitarbeiter von Brahmand Tour und bringt Sie zu Ihrem Hotel. Kommen Sie in Ruhe an und richten Sie sich ein. Probieren Sie am Abend die Küche in einem der bekannten Restaurants und lassen Sie Ihr Abenteuer beginnen.

Übernachtung: Hotel in Delhi

Mahlzeiten: Frühstück.

Stadt Leh

Sie fliegen von Delhi nach Dharamshala (Flughafen Gaggal) und fahren weiter in das Bergstädtchen Palampur. Umgeben von Teegärten und Bergen, machen wir Sie mit Ihrem Motorrad vertraut und halten eine Sicherheitseinweisung, damit Sie für die kommenden Tage gerüstet sind. Anschließend machen Sie eine kurze Probefahrt, um sich mit Maschine und Gelände vertraut zu machen. Der Abend steht Ihnen frei – für einen Spaziergang durch die Landschaft rund um Palampur oder zum Ausruhen vor dem nächsten Tag.

Übernachtung in Palampur.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Besichtigungen in Leh

Die große Transhimalaya-Expedition mit Zanskar beginnt in Palampur. Die Etappe führt über Baijnath und Mandi, bevor es hinauf ins Banjar-Tal geht. Schmale kurvige Straßen, dichte Wälder und rauschende Flüsse machen diese Etappe für Motorradfahrer besonders reizvoll. Am Ende erreichen Sie das beschauliche Dorf Jibhi, umgeben von Zedern und Kiefern.

Übernachtung in Jibhi.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Nubra-Tal

Die Fahrt nach Sarahan wird noch reizvoller: Sie überqueren den landschaftlich schönen Jalori-Pass (3.120 m) mit weitem Blick über den Himalaya und fahren anschließend hinunter nach Rampur. Der Ort ist für den Bhimakali-Tempel und seine Apfelplantagen bekannt und verbindet Abenteuer mit Kultur.

Übernachtung in Sarahan.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Pangong-See

Diese Etappe ist grandios: Sie fahren am klaren blauen Wasser des Sutlej entlang und über spektakuläre Straßen, die sich an den Felswänden entlangziehen, vor einer beeindruckenden Bergkulisse. Unterwegs öffnen sich Blicke in tiefe Schluchten und auf schneebedeckte Gipfel. Schließlich erreichen Sie Kalpa, bekannt für den Kinner Kailash und die Aussicht ringsum. Wer Zeit und Lust hat, kann von Karcham aus einen Abstecher nach Chitkul unternehmen, dem letzten bewohnten Dorf des Tals – optional und nicht im Programm enthalten.

Übernachtung in Kalpa.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Tsokar-See

Sie erwachen mit dem überwältigenden Anblick des Kinner Kailash, der im weichen Morgenlicht wie ein goldenes Band leuchtet – ein Bild, das einen innehalten lässt und lange nachwirkt. Nach dem Frühstück geht es weiter in das raue Herz des Spiti-Tals.

Die Straße nach Pooh ist ein Traum: glatt, schnell und verlockend. Hinter jeder Kurve wartet eine Überraschung – enge Kehren, unübersichtliche Biegungen und gelegentlich Geröll, das von den Hängen herabkommt.

Bald bleibt das satte Grün Kinnaurs zurück und weicht einer kargen, fast mondähnlichen Landschaft. Die Berge verlieren ihre Wälder, es bleiben nackte ockerfarbene Grate und windgeformte Hänge – ein unwirklicher Übergang, der Ihre Ankunft im legendären Spiti-Tal ankündigt.

In Khab, wo Sutlej und Spiti zusammentreffen, lohnt ein kurzer Halt. Zwei wilde Kräfte, die aufeinandertreffen – ein Anblick, bei dem man sich zugleich klein und sehr lebendig fühlt.

Der Anstieg nach Nako ist steil und fordernd, mit Serpentinen, die Können und Nerven verlangen. Am Nako Top gibt es eine kleine Stärkung, dazu dünne, klare Luft und dieses vertraute Kribbeln des Höhenabenteuers.

Danach wird die Strecke wild: eine Schotterpiste, die sich an die Felswände schmiegt und dem silbernen Band des Spiti folgt. Die Abfahrten sind steil, die Aussicht endlos. Sie erreichen schließlich Tabo mit seinen tausend Jahre alten Klöstern, die von Zeit und Stille erzählen.

Übernachtung in Tabo.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Tanglang-La-Pass

Stehen Sie vor Sonnenaufgang auf und atmen Sie die Luft von Spiti – sie weckt alle Sinne und stimmt auf eine großartige Etappe ein. Erster Halt ist Hikkim mit dem höchstgelegenen Postamt der Welt auf 4.390 Metern. Der Anstieg ist kurz, aber intensiv und führt durch dünne Luft zu weiten Horizonten.

Von Hikkim geht es weiter nach Komic, dem höchstgelegenen mit dem Auto erreichbaren Dorf der Welt. Auf 4.580 Metern wirkt die Welt vollkommen anders: ein klarer, scharfer Himmel, in dem die Stille lauter spricht als jedes Wort. Umgeben von schneebedeckten Gipfeln und uralten Meeresfossilien fällt es schwer zu glauben, dass dieser Ort einst unter einem Ozean lag.

Weiter geht es nach Langza, einem Dorf, über das eine große Buddha-Statue ruhig ins Tal blickt. Stellen Sie das Motorrad ab und gehen Sie gemächlich zur Statue hinauf. Bei Tee und Trockenfrüchten erleben Sie die herzliche Gastfreundschaft der Dorfbewohner.

Wenn der Tag zur Neige geht, fahren Sie zum Kloster Key, das eindrucksvoll auf einem Felsen thront und dessen weiße Mauern in der Abendsonne golden leuchten. Die Etappe endet in Kaza, der Hauptstadt des Spiti-Tals.

Übernachtung in Kaza.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Kloster Pibiting

Sie überqueren den gewaltigen Kunzum-Pass (4.551 m) und fahren anschließend hinunter ins Lahaul-Tal. Der Anstieg zum Kunzum ist langsam, gleichmäßig und atemberaubend. Die Etappe ist lang, aber lohnend, mit Landschaften, die von karger Wüste in grüne Täler wechseln. Am Abend erreichen Sie Jispa.

Übernachtung in Jispa. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Singge-La-Pass

Dies ist einer der Tage, die Mensch und Maschine fordern. Die Straße nach Padum führt über den Shingo-La-Pass (5.091 m) – eine wilde, unbefestigte Piste mit lockerem Schotter, eisigen Furten und Serpentinen, die den Puls hochtreiben.

Jeder Kilometer wirkt ursprünglich und ungezähmt: Bäche queren den Weg, neben der Piste fallen die Felsen steil ab. Wenn Sie schließlich nach Padum hinunterfahren, dem Tor zum Zanskar-Tal, stellt sich ein echtes Gefühl des Triumphs ein.

Übernachtung in Padum. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Gurudwara Pathar Sahib

Die Fahrt von Padum nach Lamayuru fühlt sich an wie eine Reise durch eine andere Welt. Zanskar zeigt seine wilde, unberührte Schönheit: hohe, vom Wind geformte Felswände, tiefe Schluchten und eine Stille, die mehr sagt als Worte.

Nach Stunden in dieser eindrucksvollen Landschaft taucht Lamayuru auf wie ein altes Geheimnis, seine Mondlandschaft silbrig schimmernd im Nachmittagslicht. Das über dem Tal gelegene Kloster Lamayuru verleiht einem ansonsten intensiven Fahrtag eine spirituelle Ruhe. Die heutige Etappe führt durch das wilde Zanskar, bevor Sie Lamayuru erreichen, bekannt für seine mondähnliche Landschaft und das alte Kloster. Die Strecke ist lang, aber voller ursprünglicher Himalaya-Schönheit.

Übernachtung in Lamayuru. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Atal-Tunnel

Nach Tagen auf rauen Pisten wirkt diese Etappe beinahe komfortabel: eine glatte, breite Straße, die sich an den Bergflanken entlang nach Leh zieht. Unterwegs überqueren Sie den Fotu La, einen der höchsten Pässe der Strecke Srinagar-Leh, und halten bei Nimmoo am Zusammenfluss von Indus und Zanskar. Am Nachmittag erreichen Sie Leh, das Herz von Ladakh.

Übernachtung in Leh. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Shanti-Stupa

Ein Tag zum Ausruhen, zur Akklimatisierung und zum Erkunden der Stadt Leh. Besuchen Sie den Leh-Palast, die Shanti-Stupa oder die örtlichen Märkte. Wer möchte, nutzt den Tag, um das Motorrad für die kommenden Höhenetappen warten zu lassen.

Übernachtung in Leh. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Khardung La

Von Leh aus fahren Sie in das schöne Nubra-Tal und überqueren dabei den Khardung La, mit 5.359 Metern einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Der Straßenzustand kann hier rau sein, mit steilen Anstiegen und Abfahrten – doch die Aussicht entschädigt für jede Kurve. Im Nubra-Tal erwartet Sie die Kaltwüste, in der Sie auf einem zweihöckrigen Kamel (Trampeltier) reiten können, ein Erlebnis, das es so nur hier gibt.

Übernachtung im Nubra-Tal.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Pangong-See

Sie nehmen die landschaftlich reizvolle und abenteuerliche Shyok-Route zum Pangong-See. Die Strecke führt durch abgelegene Täler und Flussbetten, bevor das leuchtend blaue Wasser des Sees vor Ihnen liegt. Seine türkisfarbene Weite scheint kein Ende zu nehmen und glänzt in der Nachmittagssonne. Wenn man dort steht, den Helm in der Hand, stellt sich unweigerlich Ehrfurcht ein – genau das ist es, wovon jeder Motorradfahrer träumt: eine unmittelbare, ungefilterte Begegnung mit dem Himalaya. Sinkt die Sonne hinter die Gipfel, wechselt der See von Saphirblau zu tiefem Violett, während der Wind in den Gebetsfahnen summt.

Übernachtung im Camp am Pangong-See.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Changthang-Hochebene

Hanle ist ein verborgener Schatz im Himalaya, bekannt für seine überwältigenden Ausblicke, sein weltweit beachtetes Observatorium und die Changthang-Hochebene. Das abgelegene Dorf liegt nahe der Grenze zu Tibet. Berühmt ist Hanle für sein Kloster, den außergewöhnlich klaren Sternenhimmel und seinen ganz eigenen Zauber.

Übernachtung in Hanle.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Umling La

Ein Höhepunkt der Expedition: der Umling La (5.883 m), der höchste befahrbare Pass der Welt. Die extreme Höhe und das grobe Gelände machen die Auffahrt anspruchsvoll – und umso lohnender. Anschließend kehren Sie für die Nacht nach Hanle zurück.

Übernachtung in Hanle.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Tsokar-See

Die heutige Etappe führt über weite Hochebenen und durch Schutzgebiete, in denen sich mit etwas Glück Kiangs (Wildesel) beobachten lassen. Ziel ist der Tsokar-See, ein Salzsee in großer Höhe, eingebettet in die karge Schönheit des Himalaya.

Übernachtung in der Nähe des Tsokar.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Tanglang La

Heute fahren Sie vom Tsokar zurück nach Leh und genießen dabei noch einmal die großartige Landschaft der Hochebene: schneebedeckte Berge, klare Seen und weite, offene Täler. In Leh angekommen, können Sie sich nach der eindrucksvollen Fahrt in Ruhe erholen.

Übernachtung in Leh.

Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

Flughafen Leh

Nach einer eindrucksvollen Motorradreise durch Leh Ladakh bringen wir Sie zum Flughafen Leh, von wo aus Ihre Weiterreise beginnt.

Enthaltene Leistungen
  • Die oben genannten oder gleichwertige Hotels im Doppelzimmer gemäß Programm. Check-in und Check-out jeweils um 12 Uhr mittags
  • Halbpension (Frühstück und Abendessen), ausgenommen in Delhi, wo nur Frühstück inbegriffen ist
  • Betreuung bei Ankunft und Abreise am Flughafen bzw. Bahnhof
  • Transfers vom und zum Flughafen in Delhi mit eigenem Fahrzeug
  • Royal Enfield Himalayan mit Schaltung auf der linken Seite
  • Kraftstoff und Motoröl für das Motorrad
  • Einfache Ersatzteile (Reifen und Schläuche, Kupplungs- und Gaszug, Motoröl, Kettenschloss usw.)
  • Allradbegleitfahrzeug für Gepäck und Ausrüstung
  • Mechaniker für die Royal-Enfield-Maschinen
  • Eintrittsgelder für die besuchten Sehenswürdigkeiten (jeweils einmalig)
  • Lagerfeuer
  • Inner Line Permit (Genehmigung für Sperrgebiete)
  • Sämtliche Eintritts- und Umweltgebühren für Naturschutzgebiete
  • Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Sauerstoffflasche und einem ausreichenden Vorrat der gängigsten Medikamente (von Ihrem Arzt verordnete Präparate bringen Sie bitte selbst mit)
  • Alle anfallenden Steuern
Nicht enthaltene Leistungen
  • Internationale und nationale Flüge (Delhi/Leh/Delhi)
  • Schäden am Motorrad
  • Fotografiergebühren und örtliche Reiseleiter an einzelnen Besichtigungspunkten
  • Reise- und Personenversicherungen (z. B. Reisekranken- und Reiserücktrittsversicherung)
  • Kaution: 200 US-Dollar, vor Ort zu hinterlegen und rückerstattbar
  • Trinkgelder, Gepäckträger, Wäscherei, Telefonate, Getränke
  • Weitere Ausgaben persönlicher Art sowie alle Leistungen, die nicht ausdrücklich als inbegriffen aufgeführt sind

Enthaltene Unterkünfte

Reiseziel Nächte Hotels / Camp (5*/4*/Resort) Verpflegung
Delhi 01 The Suryaa Hotel Nur Frühstück
Palampur 01 Villa Camellia Halbpension
Jibhi 01 Rocky Mountain Lodge Halbpension
Sarahan 01 Green Hotel Halbpension
Kalpa 01 Apple Pie Halbpension
Tabo 01 Mud Retreat Halbpension
Kaza 01 Hotel The Grand Spiti Manor Halbpension
Jispa 01 Hotel Padma Lodge Halbpension
Padum 01 Hotel Omasilla Halbpension
Lamayuru 01 Hotel Grand Moonland Halbpension
Leh 02 Charu Palace Halbpension
Nubra-Tal 01 Himalayan Eco Resort Halbpension
Pangong 01 De Rewa Resort Halbpension
Hanle 02 Hotel Sky Adobe Halbpension
Tsokar 01 Tsokar Eco Resort Halbpension
Leh 01 Charu Palace Halbpension

Leh auf einen Blick

  • Klima: Kaltwüste mit fast ganzjährig niedrigen Temperaturen, aber warmen Sommern
  • Beste Reisezeit: April bis September
  • Höhe: 3.500 Meter über dem Meeresspiegel
  • Einwohnerzahl: 30.870
  • Sprachen vor Ort: Ladakhi und Tibetisch
  • Aktivitäten: Motorradtouren, Trekking, Wildwasserfahrten, Camping
  • Regionale Küche: Thukpa, Skyu, Momos, Buttertee
  • Wichtige Sehenswürdigkeiten: Magnetic Hill, Khardung La, Leh-Palast, Nubra-Tal, Kloster Diskit, Sarchu, Jispa, Pangong-See, Tso Moriri

Anreise nach Leh Ladakh

Mit dem Flugzeug: Zielflughafen ist Kushok Bakula Rimpochee (IXL), gut angebunden an Delhi, Mumbai und weitere Städte.

Auf der Straße: Leh erreichen Sie über den Manali-Leh-Highway (474 km) oder den Srinagar-Leh-Highway (420 km); beide sind im Sommer geöffnet.

Ladakh auf zwei Rädern: die Motorradreise im Überblick

Diese Motorradreise durch Leh Ladakh gehört zu den schönsten Motorradtouren in Indien und richtet sich an erfahrene und fortgeschrittene Fahrerinnen und Fahrer, die die kurvenreichen Pässe des Himalaya erleben möchten. Wir planen alles Übrige, damit Sie sich ganz auf das Fahren konzentrieren können. Die Reise ist für Einzelfahrer, Fahrer mit Sozius und für Gruppen buchbar, wahlweise mit Verpflegung, guten Doppelzimmern und ortskundigen Guides. Die Tour führt in den nördlichsten Teil Indiens, wo Naturschönheit, Spiritualität und Fahrfreude zusammenkommen. Unsere Motorradreisen nach Leh Ladakh decken alles ab, von den Höhenstraßen bis zu den kulturellen Begegnungen – die Motorradtour im indischen Himalaya als Verbindung von Herausforderung und Komfort.

Diese Orte erleben Sie auf der Motorradreise durch Leh Ladakh

Diese Ladakh-Expedition führt mitten hinein in die bekanntesten Landschaften der Region, auf kurvenreiche Straßen und in kleine Dörfer. Von Delhi aus bringt Sie der 19-tägige Reiseverlauf an Orte wie das Nubra-Tal, den Pangong-See, Hanle, den Tsokar-See und Lamayuru. Sie fahren über weltberühmte Strecken wie den Khardung La, eine der höchsten befahrbaren Straßen überhaupt, sowie über den Umling La und den Chang La, stets vor großartiger Kulisse. Die Straßen sind mitunter rau, öffnen sich aber immer wieder zu Ausblicken, die jede Kurve zu einem Teil der Erinnerung machen. Die Route führt durch versteckte Täler, zu tiefblauen Seen und zu Klöstern wie Diskit und Thiksey. Der Mischung aus landschaftlicher Schönheit und kultureller Tiefe kann man sich in Ladakh kaum entziehen: Unterwegs passieren Sie traditionelle Dörfer und Felsformationen, die zu einem Fotostopp einladen. Jede Etappe bringt neue Bilder, von azurblauen Seen wie dem Pangong und dem Tsokar bis zu den mondähnlichen Weiten Ladakhs.

Beste Reisezeit für die Motorradreise nach Leh Ladakh

Juni bis September ist die beste Zeit für eine Motorradreise nach Leh Ladakh: Die Pässe sind offen und das Wetter eignet sich hervorragend zum Fahren. Die Straßen sind in der Regel schneefrei und die Tage lang genug für ausgedehnte Etappen. Unsere Reisen enthalten Akklimatisierungstage in Leh, damit sich alle an die Höhe gewöhnen können – Voraussetzung für eine sichere und entspannte Tour durch Ladakh.

So planen Sie Ihre Motorradreise nach Leh Ladakh

Wenn Sie die Region noch nicht kennen, helfen unsere anpassbaren Pakete: Sie lassen jedem Fahrer Spielraum – und das zu einem fairen Preis. Von Einschätzungen zum Straßenzustand in Ladakh bis zur Empfehlung der besten Reisezeit für eine Motorradexpedition (Juni bis September) haben wir an alles gedacht, damit Ihre Reise sicher und eindrucksvoll wird. Ob Sie über Ladakhs berühmte Straßen fahren oder an den Hochgebirgsseen Pause machen – diese Reise hat für jeden etwas.

Diese 19-tägige Motorradreise durch Leh Ladakh ist eine Einladung: die eindrucksvollen Landschaften Ladakhs zu sehen, den Himalaya zu spüren und die Erinnerung an eine der schönsten Motorradstrecken der Welt mitzunehmen. Ebenso möglich ist die Ladakh-Motorradtour mit Umling La für ein noch außergewöhnlicheres Erlebnis.

Wir bieten diese Reise im Doppelzimmer, im Einzelzimmer sowie für Fahrer mit Sozius und für zwei Fahrer an. Den Preis für Ihre Wunschvariante nennen wir Ihnen gern auf Anfrage – schreiben Sie uns einfach über das Anfrageformular. Enthalten sind gute Unterkünfte, Verpflegung und eine Streckenführung zu den schönsten Orten der Region.

Praktische Hinweise für die Motorradreise durch Leh Ladakh

Packen Sie die passende Ausrüstung ein: Kleidung nach dem Zwiebelprinzip für wechselhaftes Wetter, Schutzkleidung und ein einfaches Erste-Hilfe-Set. Trinken Sie ausreichend, kleiden Sie sich der Höhe entsprechend und fahren Sie in großer Höhe sowie in engen Kurven verhalten. Respekt vor den örtlichen Sitten und Traditionen versteht sich von selbst und macht die Begegnung mit dieser Kultur erst wertvoll. Jede unserer Motorradreisen von Delhi nach Ladakh wird von Fahrzeugen mit Werkzeug und medizinischer Ausstattung begleitet, damit Sie auch auf abgelegenen Bergstraßen gut versorgt sind.

Ihre Motorradreise nach Leh Ladakh mit Brahmand Tour

Wenn Sie Ihre Motorradreise nach Leh Ladakh bei Brahmand Tour buchen, erhalten Sie ortskundige Guides, die Geschichte und Kultur der Region kennen, gepflegte Maschinen, Begleitfahrzeuge, gute Unterkünfte und alle weiteren Leistungen aus unserer Übersicht. Die Planung ist unkompliziert und in wenigen Schritten erledigt.

Schritt 1: Wählen Sie Ihre Reise aus und senden Sie uns Ihre Anfrage.

Schritt 2: Sobald der Reiseverlauf feststeht, buchen Sie die Reise – unser Team kümmert sich um alles Weitere, von der Motorradmiete über die Flüge bis zu den Unterkünften.

Häufige Fragen

Wann ist die beste Reisezeit für eine Motorradtour nach Leh Ladakh? Auf-/Zuklappen

Juni bis September ist die beste Zeit für eine Motorradreise nach Leh Ladakh: Das Wetter ist meist beständig und die Straßen sind so gut befahrbar wie sonst nie im Jahr. In diesem Zeitraum kommt es seltener zu Sperrungen durch Schnee oder Regen – das ideale Fenster für Motorradfahrer aus aller Welt.

Wie anspruchsvoll ist die Motorradreise nach Leh Ladakh? Auf-/Zuklappen

Diese Strecke zählt zu den anspruchsvollsten Motorradtouren im Himalaya: Hochgebirgspässe, steiniges Gelände und wechselhaftes Wetter. Für geübte und fortgeschrittene Fahrerinnen und Fahrer ist sie gut zu bewältigen. Einsteigern empfehlen wir, zunächst kürzere Touren zu fahren, bevor sie die Ladakh-Expedition angehen.

Brauche ich eine Genehmigung für Besichtigungen in Ladakh? Auf-/Zuklappen

Ja. Für Sperrgebiete wie das Nubra-Tal, den Pangong-See und den Tso Moriri ist ein Inner Line Permit (ILP) erforderlich. Die Genehmigung lässt sich online oder bei der zuständigen Behörde in Leh beantragen; alle Teilnehmenden unserer Ladakh-Motorradtouren müssen die örtlichen Vorschriften einhalten.

Welches Motorrad eignet sich für die Ladakh-Tour? Auf-/Zuklappen

Maschinen ab 350 ccm wie die Royal Enfield Himalayan oder die Bullet 500 sind gut geeignet, denn die Anstiege sind steil und der Untergrund ist rau. Motorräder mit weniger Hubraum kommen auf Ladakhs Straßen an ihre Grenzen, besonders an den Pässen Khardung La und Chang La.

Wie bereite ich mich auf die große Höhe in Ladakh vor? Auf-/Zuklappen

Gegen die Höhenkrankheit hilft vor allem Zeit: Planen Sie einige Tage in Leh zur Akklimatisierung ein, bevor es zu den höheren Pässen geht. Trinken Sie viel, verzichten Sie anfangs auf große Anstrengungen und führen Sie bei Bedarf ein Präparat wie Diamox mit. Weitere Hinweise zum Fahren in großer Höhe finden Sie in unserem Motorrad-Reiseführer für den Himalaya.

Wie sieht der Reiseverlauf einer 19-tägigen Ladakh-Motorradreise aus? Auf-/Zuklappen

Die meisten Motorradreisen nach Leh Ladakh führen in 18 bis 19 Tagen nach Leh, ins Nubra-Tal sowie zum Pangong-See und nach Hanle. Diese Dauer lässt genug Zeit, das Abenteuer, die Kultur Ladakhs und die Hochgebirgslandschaften ohne Hetze zu erleben.

Gibt es auf der Strecke nach Leh Ladakh Tankstellen? Auf-/Zuklappen

Tankstellen sind auf der Strecke selten. Die wichtigsten liegen in Leh, in Tandi an der Straße Manali-Leh sowie in Karu. Führen Sie zusätzlichen Kraftstoff mit, insbesondere für abgelegene Ziele wie den Tso Moriri und den Pangong-See, wo es kaum Tankmöglichkeiten gibt.

Was gehört ins Gepäck für eine Motorradreise nach Ladakh? Auf-/Zuklappen

Unverzichtbar sind Motorradbekleidung, wärmende Zwischenschichten, Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, ein Erste-Hilfe-Set und ein Reservekanister für Kraftstoff. Da das Wetter in Ladakh schnell umschlägt, gehören wasserdichte Kleidung und Werkzeug für kleine Reparaturen ebenfalls dazu.

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