Motorradreise Trans-Himalaya
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StartpunktDelhi
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Gesamtstrecke1033KM
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FahrniveauAnspruchsvoll
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SoziustauglichJa
Die Motorradreise Himalayan Heights ist das ultimative Abenteuer für alle, die die extremste und eindrucksvollste Motorradreise der Welt suchen. Diese 22-tägige Expedition führt Sie über den gesamten Himalaya-Bogen und über Hochgebirgspässe von mehr als 5.180 Metern – höher als jede Straße in Nordamerika, Europa oder Afrika.
Von den grünen Tälern Himachal Pradeshs bis zu den kargen, mondähnlichen Landschaften Ladakhs durchfahren Sie völlig unterschiedliche Klimazonen, besuchen alte buddhistische Klöster und abgelegene Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Das ist mehr als eine Motorradreise: 3.200 Kilometer, die Können, Ausdauer und Willen auf die Probe stellen. Sie fahren durch Gelände, das selbst sehr erfahrene Abenteuerfahrer fordert – auf jedem Kilometer begleitet von unserem professionellen Team mit Mechanikern, Begleitfahrzeugen, Sauerstoffvorrat und klaren Notfallabläufen. Ob Sie Patagonien bezwungen, die Sahara durchquert oder die Rocky Mountains gezähmt haben: Himalayan Heights wird neu definieren, was Sie auf zwei Rädern für möglich gehalten haben.
| Reiseart | Preis |
|---|---|
| 1 Person (geteiltes Doppelzimmer) - 1 Fahrer | 3.020 € |
| 1 Person (privates Einzelzimmer) - 1 Fahrer | 3.580 € |
| 2 Personen (privates Doppelzimmer) - 1 Fahrer + 1 Sozius | 4.910 € |
| 02 Personen (privates Doppelzimmer) - 2 Fahrer | 6.030 € |
| 02 Personen (2 private Einzelzimmer) - 2 Fahrer | 7.150 € |
Willkommen in Indien! Bei Ihrer Ankunft am Flughafen empfängt Sie ein Mitarbeiter von Brahmand Tour und bringt Sie zu Ihrem Hotel. Kommen Sie in Ruhe an und richten Sie sich ein. Den Rest des Abends können Sie durch Delhis Straßen streifen, die lokale Küche probieren und die Energie der Stadt spüren – der Auftakt zu Ihrem Abenteuer.
Übernachtung: Hotel in Delhi
Mahlzeiten: Frühstück.
Sie fliegen von Delhi nach Dharamshala (Flughafen Gaggal) und fahren weiter in das Bergstädtchen Palampur. Umgeben von Teegärten und Bergen, machen wir Sie mit Ihrem Motorrad vertraut und halten eine Sicherheitseinweisung, damit Sie für die kommenden Tage gerüstet sind. Anschließend machen Sie eine kurze Probefahrt, um sich mit Maschine und Gelände vertraut zu machen. Der Abend steht Ihnen frei – für einen Spaziergang durch die Landschaft rund um Palampur oder zum Ausruhen vor dem nächsten Tag.
Übernachtung in Palampur.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Die große Expedition Himalayan Heights beginnt in Palampur. Die Etappe führt über Baijnath und Mandi, bevor es hinauf ins Banjar-Tal geht. Schmale kurvige Straßen, dichte Wälder und rauschende Flüsse machen diesen Abschnitt für Motorradfahrer besonders reizvoll. Am Ende erreichen Sie das beschauliche Dorf Jibhi, umgeben von Zedern und Kiefern.
Übernachtung in Jibhi.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Die Fahrt nach Sarahan wird noch reizvoller: Sie überqueren den landschaftlich schönen Jalori-Pass (3.120 m) mit weitem Blick über den Himalaya und fahren anschließend hinunter nach Rampur. Sarahan ist für den berühmten Bhimakali-Tempel und seine Apfelplantagen bekannt und verbindet Abenteuer mit Kultur.
Übernachtung in Sarahan.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Diese Etappe ist grandios: Sie fahren am klaren blauen Wasser des Sutlej entlang und über spektakuläre Straßen, die sich an den Felswänden entlangziehen, vor einer beeindruckenden Bergkulisse. Unterwegs öffnen sich Blicke in tiefe Schluchten und auf schneebedeckte Gipfel. Schließlich erreichen Sie Kalpa, bekannt für den Kinner Kailash und die Aussicht ringsum. Lohnend ist auch ein Abstecher nach Chitkul, dem letzten bewohnten Dorf des Tals, um seinen Charme in Ruhe aufzunehmen.
Übernachtung in Kalpa.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Sie erwachen mit dem überwältigenden Anblick des Kinner Kailash, der im weichen Morgenlicht wie ein goldenes Band leuchtet – ein Bild, das einen innehalten lässt und lange nachwirkt. Nach dem Frühstück geht es weiter in das raue Herz des Spiti-Tals.
Die Straße nach Pooh ist ein Traum: bestens asphaltiert, schnell und verlockend. Hinter jeder Kurve wartet eine Überraschung – enge Kehren, unübersichtliche Biegungen und gelegentlich Geröll, das von den Hängen herabkommt.
Bald bleibt das satte Grün Kinnaurs zurück und weicht einer kargen, fast mondähnlichen Landschaft. Die Berge verlieren ihre Wälder, es bleiben nackte ockerfarbene Grate und windgeformte Hänge – ein unwirklicher Übergang, der Ihre Ankunft im legendären Spiti-Tal ankündigt.
In Khab, wo Sutlej und Spiti zusammentreffen, lohnt ein kurzer Halt. Zwei wilde Kräfte, die aufeinandertreffen – ein Anblick, bei dem man sich zugleich klein und sehr lebendig fühlt.
Der Anstieg nach Nako ist steil und fordernd, mit Serpentinen, die Können und Nerven verlangen. Am Nako Top gibt es eine kleine Stärkung, dazu dünne, klare Luft und dieses vertraute Kribbeln des Höhenabenteuers.
Danach wird die Strecke wild: eine Schotterpiste, die sich an die Felswände schmiegt und dem silbernen Band des Spiti folgt. Die Abfahrten sind steil, die Aussicht endlos. Sie erreichen schließlich Tabo mit seinen tausend Jahre alten Klöstern, die von Zeit und Stille erzählen.
Übernachtung in Tabo.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Stehen Sie vor Sonnenaufgang auf und atmen Sie die kühle Luft von Spiti – sie weckt alle Sinne und stimmt auf eine großartige Etappe ein. Erster Halt ist Hikkim mit dem höchstgelegenen Postamt der Welt auf 4.390 Metern. Der Anstieg ist kurz, aber intensiv und führt durch dünne Luft zu weiten Horizonten.
Von Hikkim geht es weiter nach Komic, dem höchstgelegenen mit dem Fahrzeug erreichbaren Dorf der Welt. Auf 4.580 Metern wirkt die Welt vollkommen anders: ein klarer, scharfer Himmel, in dem die Stille lauter spricht als jedes Wort. Umgeben von schneebedeckten Gipfeln und uralten Meeresfossilien fällt es schwer zu glauben, dass dieser Ort einst unter einem Ozean lag.
Weiter geht es nach Langza, einem Dorf, über das eine große Buddha-Statue ruhig ins Tal blickt. Stellen Sie das Motorrad ab und gehen Sie gemächlich zur Statue hinauf – ein Moment der Dankbarkeit. Bei Tee und Trockenfrüchten erleben Sie die herzliche Gastfreundschaft der Dorfbewohner.
Wenn der Tag zur Neige geht, fahren Sie zum Kloster Key, das eindrucksvoll auf einem Felsen thront und dessen weiße Mauern in der Abendsonne golden leuchten. Die Etappe endet in Kaza, der Hauptstadt des Spiti-Tals.
Übernachtung in Kaza.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Sie überqueren den gewaltigen Kunzum La (4.551 m) und fahren anschließend hinunter ins Lahaul-Tal. Der Anstieg zum Kunzum ist langsam, gleichmäßig und atemberaubend – ein reizvoller Kontrast. Die Etappe ist lang, aber lohnend, mit Landschaften, die von karger Wüste in grüne Täler wechseln. Am Abend erreichen Sie Jispa.
Übernachtung in Jispa. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Dies ist einer der Tage, die Mensch und Maschine fordern. Die Straße nach Padum führt über den Shingo La (5.091 m) – eine wilde, unbefestigte Piste mit lockerem Schotter, eisigen Furten und Serpentinen, die den Puls hochtreiben.
Jeder Kilometer wirkt ursprünglich und ungezähmt: Bäche queren den Weg, neben der Piste fallen die Felsen steil ab. Wenn Sie schließlich nach Padum hinunterfahren, dem Tor zum Zanskar-Tal, stellt sich ein echtes Gefühl des Triumphs ein.
Übernachtung in Padum. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Die Fahrt von Padum nach Lamayuru fühlt sich an wie eine Reise durch eine andere Welt. Zanskar zeigt seine wilde, unberührte Schönheit: hohe, vom Wind geformte Felswände, tiefe Schluchten und eine Stille, die mehr sagt als Worte.
Nach Stunden in dieser eindrucksvollen Landschaft taucht Lamayuru auf wie ein altes Geheimnis, seine Mondlandschaft silbrig schimmernd im Nachmittagslicht. Das über dem Tal gelegene Kloster Lamayuru verleiht einem ansonsten intensiven Fahrtag eine spirituelle Ruhe. Die Strecke ist lang, aber voller ursprünglicher Himalaya-Schönheit.
Übernachtung in Lamayuru. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Nach Tagen auf rauen Pisten wirkt diese Etappe beinahe komfortabel: eine gut ausgebaute, breite Straße, die sich an den Bergflanken entlang nach Leh zieht. Unterwegs überqueren Sie den Fotu La, einen der höchsten Pässe der Strecke Srinagar–Leh, und halten bei Nimmoo am Zusammenfluss von Indus und Zanskar. Am Nachmittag erreichen Sie Leh, das Herz von Ladakh.
Übernachtung in Leh. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Ein Tag zum Ausruhen, zur Akklimatisierung und zum Erkunden der Stadt Leh. Besuchen Sie den Leh-Palast, die Shanti-Stupa oder die örtlichen Märkte. Wer möchte, nutzt den Tag, um das Motorrad für die kommenden Höhenetappen warten zu lassen.
Übernachtung in Leh. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Von Leh aus fahren Sie in das schöne Nubra-Tal und überqueren dabei den Khardung La, mit 5.359 Metern einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Der Straßenzustand kann hier rau sein, mit steilen Anstiegen und Abfahrten – doch die Aussicht entschädigt für jede Kurve. Im Nubra-Tal erwartet Sie die Kaltwüste, in der Sie auf einem zweihöckrigen Kamel (Trampeltier) reiten können, ein Erlebnis, das es so nur hier gibt.
Übernachtung im Nubra-Tal. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Sie nehmen die landschaftlich reizvolle und abenteuerliche Shyok-Route zum Pangong-See. Die Strecke führt durch abgelegene Täler und Flussbetten, bevor das leuchtend blaue Wasser des Sees vor Ihnen liegt. Seine türkisfarbene Weite scheint kein Ende zu nehmen und glänzt in der Nachmittagssonne. Wenn man dort steht, den Helm in der Hand, stellt sich unweigerlich Ehrfurcht ein – genau das ist es, wovon jeder Motorradfahrer träumt: eine unmittelbare, ungefilterte Begegnung mit dem Himalaya. Sinkt die Sonne hinter die Gipfel, wechselt der See von Saphirblau zu tiefem Violett, während der Wind in den Gebetsfahnen summt.
Übernachtung im Camp am Pangong-See.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Hanle ist ein verborgener Schatz im Himalaya, bekannt für seine überwältigenden Ausblicke, sein weltweit beachtetes Observatorium und die Changthang-Hochebene. Das abgelegene Dorf liegt nahe der Grenze zu Tibet. Berühmt ist Hanle für sein Kloster, den außergewöhnlich klaren Sternenhimmel und seinen ganz eigenen Zauber.
Übernachtung in Hanle.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Ein großer Höhepunkt der Expedition: der Umling La (5.883 m), der höchste befahrbare Pass der Welt. Die extreme Höhe und das raue Gelände machen die Auffahrt anspruchsvoll – und umso lohnender. Anschließend kehren Sie für die Nacht nach Hanle zurück.
Übernachtung in Hanle.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Die heutige Etappe führt über weite Hochebenen und durch Schutzgebiete, in denen sich mit etwas Glück Kiangs (Wildesel) beobachten lassen. Ziel ist der Tsokar-See, ein Salzsee in großer Höhe, eingebettet in die karge Schönheit des Himalaya.
Übernachtung in der Nähe des Tsokar-Sees.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Die Fahrt nach Jispa taucht die Landschaft in flüssiges Gold. Beim Überqueren des Tanglang La (5.328 m) weckt die klare, kalte Himalaya-Luft alle Sinne. Über Sarchu und den Baralacha La geht es hinunter nach Jispa. Die Gata Loops, eine Folge von 21 in den Berg gebauten Kehren, fordern Gleichgewicht und Nerven – doch der Blick von oben belohnt Sie für jede Kurve. Jispa ist ein friedliches Himalaya-Dorf am Bhaga-Fluss, umgeben von Kiefernwäldern und schneebedeckten Gipfeln.
Übernachtung in Jispa.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Mit dem Rauschen des Bhaga an Ihrer Seite brechen Sie auf ins Herz des wilden Himalaya. Die Straße wird zu einer rauen, schmalen Piste aus Schotter und Schlamm, die sich zum Shingo La (5.091 m) hinaufwindet – der Lebensader, die Lahaul mit Zanskar und Pangi verbindet. Die Abfahrt auf der anderen Seite ist steil und ursprünglich: Wasserdurchfahrten spritzen über die Stiefel, loses Geröll fordert das Gleichgewicht in jeder Kurve. Wasserfälle, Hängegletscher, Holzbrücken und winzige Weiler machen die Landschaft wild und filmreif. Hier erleben Sie den Himalaya in seiner reinsten Form.
Übernachtung in Pangi.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Die Etappe von Pangi nach Chamba ist ein packendes Finale: Die Strecke führt über schmale Straßen an Felswänden, durch Kiefernwälder und Flusstäler und bietet Abenteuer ohne Pause. Heute überqueren Sie den legendären Sach Pass (4.420 m), bekannt für steile Anstiege, vereiste Wasserfälle und atemberaubende Ausblicke in jeder Kurve.
Mit sinkender Höhe wird die Landschaft sanfter – saftige Wiesen und Apfelplantagen kündigen die Rückkehr in die Zivilisation an. Sie haben eine der anspruchsvollsten und schönsten Strecken des Himalaya bezwungen.
Übernachtung in Chamba. Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Durch die sanften Hügel und grünen Täler von Himachal fahren Sie zurück nach Palampur. Die Strecke ist landschaftlich schön und weniger fordernd – ein ruhiger Abschluss von 20 erlebnisreichen Fahrtagen.
Übernachtung in Palampur.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.
Mit einem Herzen voller Erinnerungen und einer Kamera voller Bilder checken Sie aus dem Hotel aus und fahren zum Flughafen Dharamshala für Ihren Rückflug nach Delhi.
| Reiseziel | Nächte | Hotels / Camp (5*/4*/Resort) | Verpflegung |
|---|---|---|---|
| Delhi | 01 | The Suryaa Hotel | Nur Frühstück |
| Palampur | 01 | Villa Camellia | Halbpension |
| Jibhi | 01 | Rocky Mountain Lodge | Halbpension |
| Sarahan | 01 | Green Hotel | Halbpension |
| Kalpa | 01 | Apple Pie | Halbpension |
| Tabo | 01 | Mud Retreat | Halbpension |
| Kaza | 01 | Hotel The Grand Spiti Manor | Halbpension |
| Jispa | 01 | Hotel Padma Lodge | Halbpension |
| Padum | 01 | Hotel Omasilla | Halbpension |
| Lamayuru | 01 | Hotel Grand Moonland | Halbpension |
| Leh | 02 | Charu Palace | Halbpension |
| Nubra-Tal | 01 | Himalayan Eco Resort | Halbpension |
| Pangong | 01 | De Rewa Resort | Halbpension |
| Hanle | 02 | Hotel Sky Adobe | Halbpension |
| Tsokar | 01 | Tsokar Eco Resort | Halbpension |
| Jispa | 01 | Hotel Padma Lodge | Halbpension |
| Pangi | 01 | Hotel Raj | Halbpension |
| Chamba | 01 | Hotel Ashiayna | Halbpension |
| Palampur | 01 | Villa Camellia | Halbpension |
Die komplette Himalaya-Motorradreise umfasst rund 3.200 Kilometer und führt über Indiens höchste befahrbare Pässe und durch seine eindrucksvollsten Landschaften – von Palampur nach Jibhi, ins Spiti-Tal, nach Chamba, Killar, Jispa, Leh und darüber hinaus.
Entwickelt für Abenteuerfahrer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und aller Welt, zeigt diese legendäre Route die vielfältigen Kulturen, dramatischen Landschaften und das spirituelle Erbe des Himalaya – gefahren auf der klassischen Royal Enfield Himalayan. Mit unseren besten Tipps für Motorradfahrer wird die lange Reise noch schöner.
Jeder Halt ist sorgfältig geplant und verbindet packende Etappen mit echten kulturellen Begegnungen – vom tibetisch geprägten Dharamshala bis zu den alten Seidenstraßen-Pfaden um Leh. Unterwegs erwarten Sie enge Kehren, abgelegene Täler und Hochgebirgspässe, die diese Route zu einer der schönsten und lohnendsten Motorradstrecken der Erde machen. Himalaya-Roadtrips leben von kulturellen Begegnungen, großartigen Ausblicken und Ruhemomenten, die für Ausgleich sorgen.
Zu den Höhepunkten zählen die Cliffhanger Road bei Killar, der ruhige Bhaga-Fluss in Jispa und die Klöster des Zanskar-Tals – jeder Ort fügt dem Abenteuer eine neue Ebene aus Spannung und Ruhe hinzu. Sie bezwingen die höchsten befahrbaren Pässe wie Baralacha La, Tanglang La und Umling La in über 5.300 Metern Höhe, während unser erfahrenes Team für Ihre Sicherheit, Ihren Komfort und eine unvergessliche Reise sorgt.
Erleben Sie die ultimative Himalaya-Motorradreise mit Brahmand Tour, bei der jeder Kilometer eine Geschichte von Mut, Schönheit und Freiheit erzählt.
Unsere Flotte von Royal-Enfield-Tourenmotorrädern ist bestens gewartet und dem Gelände des Himalaya gewachsen – das macht diese Motorradreise im Himalaya so reibungslos wie möglich. Die Royal Enfield ist für ihre robuste Bauweise und gute Federung bekannt; Fahrer vertrauen ihr auf steilen Anstiegen, rauen Straßen und hohen Pässen. Jede Maschine ist für die anspruchsvolle Bergwelt ausgerüstet, damit Sie auf kurvigen Bergstraßen sicher und bequem unterwegs sind.
Die Motorradreise Himalayan Heights hat Tagesetappen von etwa 200 bis 250 km mit genügend Zeit zur Akklimatisierung und zum Genießen der Landschaft. Die von Brahmand Tour geplanten Motorradreisen in Indien erfüllen höchste Ansprüche an Sicherheit, Komfort und Abenteuer. Von Unterkünften in landschaftlich schöner Lage bis zu einem kundigen Begleitteam mit Pannenhilfe und Streckenführung haben wir alles, was Sie für eine bereichernde Motorradreise über Indiens legendäre Höhenstraßen brauchen. Von der Einweisung zur Höhenakklimatisierung vor der Tour bis zur laufenden Unterstützung durch unser Team haben wir an alles gedacht, damit Ihre Reise reibungslos und unvergesslich wird.
Zur Information:
Der oben beschriebene Reiseverlauf ist auf 22 Tage ausgelegt und bietet das komplette Abenteuer mit allen bemerkenswerten Orten im nördlichen Himalaya. Wenn Sie weniger Zeit haben, sehen Sie sich unsere weiteren Motorradreisen im Himalaya an.
Hinweis: Dieser Reiseverlauf beschreibt unsere komplette 22-tägige Himalaya-Motorradexpedition für Fahrerinnen und Fahrer, die jeden großen Höhepunkt der Himalaya-Region Nordindiens erleben möchten.
Wenn Ihre Zeit knapp ist, bieten wir auch individuell angepasste, kürzere Varianten dieser Route an – darunter 10-, 12- und 13-tägige Himalaya-Motorradreisen sowie flexible Teilstrecken durch einzelne Regionen wie Spiti, Zanskar oder Ladakh.
Sprechen Sie unser Team an: Wir helfen Ihnen, den passenden Reiseverlauf zu wählen und das Himalaya-Motorradabenteuer zu finden, das zu Ihrem Zeitplan passt.
Wegen steiler Anstiege, steiniger Pisten und unberechenbaren Wetters richtet sich die Reise an fortgeschrittene bis erfahrene Fahrerinnen und Fahrer. Offroad-Erfahrung ist hilfreich, da einige Abschnitte Schotter und Bachdurchfahrten enthalten.
In großer Höhe sollten Sie sich schrittweise akklimatisieren, viel trinken und Ihr Tempo anpassen, um der Höhenkrankheit vorzubeugen. Oberhalb von 4.000 Metern gehören Tabletten gegen Höhenkrankheit und ein Notfall-Sauerstoffvorrat dazu.
Juni bis September: Dann sind die Pässe offen und das Wetter ist berechenbarer. Die Temperaturen sind milder, und Strecken wie Leh–Manali und der Sach Pass sind schneefrei.
Ja. Royal-Enfield-Maschinen, besonders das Modell Himalayan, sind beliebte Tourenmotorräder in Indien: stabil, kräftig und für raue Bergstraßen gemacht. Sie haben das Drehmoment für steile Anstiege, und entlang der Strecke gibt es gute Servicemöglichkeiten.
Fahren im Himalaya ist körperlich fordernd: lange Stunden im Sattel, raue Straßen und große Höhe. Ausdauer, Kraft und mentale Vorbereitung sind der Schlüssel, um den körperlichen Teil der Reise gut zu bewältigen.
Die Überquerung legendärer Pässe wie Sach Pass, Shingo La und Tanglang La, abgelegene Dörfer wie Padum und Lamayuru sowie die Mondlandschaft von Lamayuru und die Hochgebirgswüsten.
Ja. Viele Teilnehmer kommen allein und finden schnell Anschluss in der Gruppe. Da Gruppenreisen von Begleitfahrzeugen unterstützt werden, sind sie für Alleinreisende bequem und sicherer.
Die Höhe wirkt auf Fahrer und Maschine. Der geringe Sauerstoffgehalt kann beim Fahrer Müdigkeit und Höhenkrankheit auslösen und mindert die Motorleistung. Regelmäßige Pausen und ein allmählicher Aufstieg helfen, diese Effekte in Grenzen zu halten.
Ja – am Pangong-See und am Tsokar übernachten Sie direkt am Seeufer, die Unterkünfte finden Sie in der Übersicht unten. Die Zelte sind komfortabel und einfach ausgestattet, sodass Sie den Himalaya unter dem Sternenhimmel erleben.
Wetterfeste Motorradbekleidung, Thermoschichten, ein Erste-Hilfe-Set und Powerbanks. Ersatzteile und Werkzeug stellen die Tourguides; persönliche Dinge für Komfort und Bequemlichkeit bringen Sie selbst mit.